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TV Jahn Plaidt bei den Hallen-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Ludwigshafen

Am Sonntag, den 22.01.2024, starteten mit Julian Lange und Max Lang zwei Athleten des TV Jahn Plaidt erfolgreich ins Wettkampfjahr 2024.

Hierbei ging es nach Ludwigshafen zu den dortigen Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in der Halle.
Gleich zu Beginn, im ersten Wettkampf des Tages, stand Julian über die 800m der männlichen U20 am Start. In der dritten von insgesamt vier zu absolvierenden Runden, musste Julian leider vom später zweitplatzierten abreißen lassen und belegte somit am Ende mit einer Zeit von 2:16,85 min. den dritten Platz.
Etwas später stieg Max bei der M15 in den Wettkampftag ein. Um in diesem Jahr auch einen größeren Wert auf Schnelligkeit zu legen, die man auch im Mittel- und Langstrecken-Bereich gut gebrauchen kann, hatten sich Trainer Nico Nübel und sein Athlet für diesen Tag eine Premiere überlegt. So ging er neben den geplanten 800m auch über die 60m-Sprintdistanz an den Start. Das Ziel hierbei war sicherlich keine Topplatzierung, ging es doch schließlich gegen die besten Sprinter seiner Altersklasse in Rheinland-Pfalz, sondern mehr um erste Erfahrungswerte. Max erreichte das Ziel am Ende in einer Zeit von 9,15 sec., was seinen Trainer „für das erste Mal“ zufrieden stimmte.

Knappe zwei Stunden später, stand der dann an der Startlinie eines stark besetzten 800m-Feldes, welches in zwei Zeitendläufen ausgetragen wurde. Hier belegte er am Ende Platz 9 in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 2:28,88 min.

Trainer Nico Nübel fasste die Ergebnisse am Ende des Tages wie folgt zusammen: „Ich kennen meine Athleten leider zu gut und weiß, dass sie unzufrieden nach Hause fahren. Natürlich hätten wir uns von den Zeiten und Platzierungen etwas mehr gewünscht. Man muss die Situation aber realistisch einordnen können. Wir haben im Winter hart und lange im Grundlagen-Ausdauerbereich gearbeitet und sind erst seit Kurzem wieder dabei, Tempo ins Training einzubauen. Daher haben wir nicht speziell auf diese Meisterschaft hingearbeitet und sie quasi auch als „gute Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen“ gesehen. Zudem war Max auch krankheitsbedingt über die letzten beiden Wochen noch arg eingeschränkt. Meiner Meinung nach war das also ein ordentlicher Auftakt ins Jahr 2024, auf dem sich aufbauen lässt. Alles weitere kommt mit der Zeit und vor allem dem Trainingsfleiß, sodass wir optimistisch auf das Wettkampfjahr blicken können.“

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Veröffentlichung

Do, 25. Januar 2024

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